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Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Die Polizei registrierte mehrere Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann, darunter beschädigte Fahrzeuge und eine leicht verletzte Person.

Symbolbild: Polizei Mettmann
Foto: Presseportal.de

Monheim am Rhein/Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten festgestellt:

Im Zeitraum zwischen Freitag, dem 27. März 2026, um 16 Uhr, und Samstag, dem 28. März 2026, um 13:30 Uhr, wurde in Monheim am Rhein ein Citroen Jumper von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Transporter, der in der Holzweg-Höhe Hausnummer 81 geparkt war, erlitt einen geschätzten Schaden von 2.000 Euro. Der Verursacher entfernte sich ohne angemessene Schadensregulierungsmöglichkeit.

Am Freitag, dem 27. März 2026, ereignete sich zwischen 10 Uhr und 10:25 Uhr ein Verkehrsunfall im Einmündungsbereich Delitzscher Straße / Parkstraße / Heerweg. Eine Autofahrerin kollidierte mit einer 17-jährigen Monheimerin, die die Straße überqueren wollte. Das Mädchen wurde leicht verletzt. Nach einer kurzen Unterhaltung entfernte sich die Unfallverursacherin, ohne sich um das Mädchen zu kümmern. Die Frau wird wie folgt beschrieben:

Augenzeugen zufolge fuhr die Frau einen weißen Kleinwagen mit silbernen Lackierungen, wahrscheinlich von Ford oder VW.

Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegengenommen.

Zwischen Samstag, dem 28. März 2026, um 2 Uhr, und Sonntag, dem 29. März 2026, um 11 Uhr, wurde in Langenfeld ein Mercedes C180 beschädigt, der in der Kaiserstraße Höhe Hausnummer 56 geparkt war. Der linke Außenspiegel des Mercedes wurde abgerissen. Der Schaden wird vorläufig auf etwa 200 Euro geschätzt. Der Verursacher entfernte sich ohne angemessene Schadensregulierungsmöglichkeit.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen, also 0,59%, vergleichsweise gering. Der Großteil der Unfälle, nämlich 87,36%, waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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