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Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Die Polizei sucht Zeugen für zwei Unfallfluchten in Haan und Langenfeld. Hinweise werden jederzeit entgegengenommen.

Foto: unsplash

Haan / Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten von der Polizei registriert:

Zwischen Samstag, dem 23. Mai 2026, und Sonntag, dem 24. Mai 2026, wurde ein schwarzer VW Golf auf der Dieker Straße in Haan beschädigt. Das Fahrzeug wurde am Samstag gegen 16 Uhr in der Nähe der Hausnummer 83 abgestellt. Als die Fahrerin am Sonntag gegen 11:20 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie einen neuen Schaden an der vorderen Stoßstange. Der Verursacher des Unfalls war verschwunden, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.

Hinweise werden von der Polizei in Haan unter der Telefonnummer 02129 9328-6480 jederzeit entgegengenommen.

Am Freitag, dem 22. Mai 2026, kollidierte ein 87-jähriger Autofahrer gegen 12 Uhr beim Einparken in der Tiefgarage am Galerieplatz in Langenfeld mit einem unbekannten Fahrzeug. Anschließend fuhr er mit seinem Opel Mokka weg, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Erst vier Tage später meldete er den Vorfall der Polizei, die nun nach der Fahrerin oder dem Fahrer des wahrscheinlich beschädigten Autos sucht.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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