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Verletzte nach Auffahrunfall in Ahlen

Zwei Frauen bei Kollision verletzt, hoher Sachschaden entstanden.

Foto: Depositphotos

Warendorf (ost)

Am Freitag, den 27.03.2026, um 10.18 Uhr fuhr eine 33-jährige Frau aus Ahlen mit einem Toyota auf der L671 von Ahlen kommend in Richtung Walstedde. Sie plante, an der Kreuzung „Am Esterhagen“ nach links abzubiegen. Eine 51-jährige Frau aus Hamm, die hinter ihr fuhr, bemerkte die Situation anscheinend zu spät und fuhr mit ihrem VW auf das Auto der 33-jährigen auf. Durch den Unfall erlitten beide Fahrerinnen leichte Verletzungen. Sie wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 16.000 Euro. Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Straße im Bereich der Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt werden. Die Sperrung wurde um 12.30 Uhr aufgehoben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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