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Verletzter Wittener nach Kollision mit Auto

Fußgänger von Pkw erfasst und verletzt. Autofahrerin konnte Zusammenstoß nicht verhindern.

Foto: Depositphotos

Witten (ost)

Am frühen Sonntagmorgen, dem 30. November, wurde in Witten-Mitte ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall von einem Auto erfasst und verletzt.

Um 2.05 Uhr fuhr eine 19-jährige Autofahrerin aus Witten auf der Ardeystraße in Richtung Hohenstein. Ein Fußgänger (48, aus Witten) trat plötzlich zwischen geparkten Autos auf die Straße, um diese zu überqueren.

Selbst nach einer Vollbremsung konnte die 19-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Wittener nicht vermeiden. Der 48-Jährige stürzte und verletzte sich dabei. Ein Rettungswagen brachte ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Aufgrund der offensichtlichen Alkoholisierung des Fußgängers zum Zeitpunkt des Unfalls wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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