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Viersen-Dülken: Einbruch in Praxis – Zeugen gesucht

Unbekannte brachen in Viersen-Dülken in eine Praxis ein und entwendeten eine Geldkassette. Polizei sucht nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Viersen-Dülken (ost)

Zwischen Sonntag, dem 13. September 2026, gegen 14:50 Uhr, und Montag, dem 14. September 2026, gegen 7 Uhr, drangen Unbekannte in eine Praxis an der Theodor-Frings-Allee in Viersen ein.

Nach ersten Informationen zerschlug mindestens ein Täter mit einem Stein eine Fensterscheibe der Praxis und gelangte durch das beschädigte Fenster ins Gebäude. Dort durchsuchte der Einbrecher mindestens einen Raum und stahl dann eine Geldkassette. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, sich zu melden.

Hinweise werden vom Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162-377/0 entgegengenommen. /rb (817)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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