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Viersen/ Tönisvorst: Einbrüche am Freitag

Die Polizei sucht nach Hinweisen zu zwei Einbrüchen in Viersen-Schirick und Tönisvorst-St. Tönis. Personen drangen gewaltsam ein und durchsuchten Räume, ob etwas gestohlen wurde, ist unklar.

Foto: Depositphotos

Viersen/ Tönisvorst (ost)

In Viersen-Schirick und in Tönisvorst-St. Tönis gab es am Freitag, den 16. Oktober, jeweils einen Einbruch. Die Polizei bittet um Hinweise. Der erste Vorfall ereignete sich am Freitag zwischen 12:00 Uhr und 18:55 Uhr in einem Einfamilienhaus in der Straße Schirick in Viersen. Mindestens eine unbekannte Person drang gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchte mehrere Zimmer. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit unklar. Der zweite Einbruch fand zwischen 15:55 Uhr und 22:05 Uhr in der Osterheide-Straße in St. Tönis statt. Auch hier brach mindestens eine unbekannte Person gewaltsam die Terrassentür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf und durchsuchte mehrere Zimmer. Auch hier ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Falls Sie Informationen zu den Einbrüchen haben, wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0. /jk (929)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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