Eine aufmerksame Zeugin stoppte eine Frau mit fast zwei Promille, die nicht mehr weiterfahren durfte. Die Polizei konnte die 60-jährige Viersenerin stoppen und ihren Führerschein beschlagnahmen.
Viersen: Zeugin stoppt Alkoholfahrt

Viersen (ost)
Am Donnerstagabend hat eine Augenzeugin dafür gesorgt, dass eine Frau mit etwa zwei Promille nicht mehr Auto fahren durfte. In der Schützenstraße konnte das angerufene Streifenteam die 60-jährige Viersenerin gegen 19.15 Uhr stoppen. Neben Alkoholgeruch deuteten auch undeutliche Sprache und unsicherer Gang auf Alkoholkonsum hin. Der freiwillige Alkoholtest ergab dann fast zwei Promille. Das Ergebnis der anschließenden Blutprobe steht noch aus. Ihr Führerschein wurde eingezogen, das Straßenverkehrsamt informiert.
Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen. Wer fährt, trinkt nicht – wer trinkt, fährt nicht. Abgesehen von möglichen Anzeigen und Problemen, wenn man – wie in diesem Fall – durch unsicheres Fahren auffällt, ist es auch gefährlich. Schon kleine Mengen Alkohol beeinträchtigen die sichere Fahrweise. Alkohol beeinflusst unter anderem die Aufmerksamkeit, Reaktion, Koordination und Balance – alles Fähigkeiten, die man braucht, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. /hei (255)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73917 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 2022 49610 männlich und 6757 weiblich, während es 2023 51099 männliche und 6780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








