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Villip: Einbruch in Einfamilienhaus in Wachtberg

Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Wachtberg. Zeugen werden dringend gesucht.

Foto: Depositphotos

Wachtberg (ost)

Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Wachtberg am Montag (02.02.2026) hat die Polizei in Bonn, Kriminalkommissariat 13, die Untersuchung gestartet und bittet um Informationen.

Zwischen 13:30 Uhr und 20:45 Uhr gelangten Einbrecher durch das Aufbrechen der Terrassentür in das Haus in der Villiper Hauptstraße im Wachtberger Ortsteil Villip. Die Täter durchsuchten die Wohnräume nach Wertgegenständen und stahlen schließlich Schmuck, bevor sie unerkannt vom Tatort verschwanden.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu wurde in einer anderen Region Deutschlands im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen verzeichnet, nämlich 27.061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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