Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica alarmiert zu Kollision zwischen Wohnmobil und Mercedes. 2 Personen verletzt, keine eingeklemmt. Einsatzende: 13:45 Uhr.
Vlotho: Verkehrsunfall auf A2 – 2 Verletzte

Porta Westfalica (ost)
📅Datum: 18.04.2026
📟Einsatzstichwort: VU Eingeklemmt, Kleinfahrzeuge Stufe 1 – PKW gegen Wohnmobil 🪧Einsatzort: A2, Fr. Do, Zwischen Ellernstr. und Abfahrt Vennebeck 🔔Alarm: 12:37 Uhr 🏁Einsatzende: 13:45 Uhr
Porta Westfalica A2. Am Samstag, 18.04.2026, um 12:37 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf der A2 gerufen. Bei Ankunft waren keine Personen eingeklemmt, jedoch hatten sich 2 Personen bei dem Unfall verletzt.
18.04.2026 – Schwerer Verkehrsunfall auf A2 – 2 Verletzte
Der Unfallort befand sich auf der A2 in Richtung Dortmund zwischen der Autobahnbrücke Ellernstraße und der Abfahrt Vennebeck. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen einem Wohnmobil und einem Mercedes PKW. Das Wohnmobil prallte daraufhin in die Leitplanken am rechten Fahrbahnrand und kam auf dem rechten und mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Der Mercedes stand einige Meter weiter auf dem linken Fahrstreifen. Bei Ankunft war niemand eingeklemmt. Ersthelfer hatten die beiden Personen aus den Fahrzeugen befreit und versorgt. Der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung und den Transport in die Krankenhäuser nach Minden und Herford. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, nahm auslaufende Betriebsmittel mit Bindemitteln auf und trennte die Batterien der Unfallfahrzeuge ab. Gegen 13:30 Uhr übergab sie die Einsatzstelle an die Polizei. Die Unfallermittlungen dauern an, Autobahnmeisterei und Bergungsunternehmen waren auf dem Weg. Die A2 in Richtung Dortmund ist vollständig gesperrt, es bildete sich ein erheblicher Stau.
Einsatzleiter: Hansfried Kuhnke; anwesende Kräfte vor Ort: Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache, Rettungswagen aus Porta, Vlotho und Schaumburg, NEF, Freiwillige Feuerwehren: Veltheim-Möllbergen, Kleinenbremen-Wülpke, Einsatzdokumentation, Einsatzführungsdienst Einsatzende: 13:45 Uhr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen oder 87,36%. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








