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Voerde: Feuerwehr-Einsätze in Ennepetal

Mehrere Einsätze für die Feuerwehr in Ennepetal am 24.08.2026, darunter eine automatische Feuermeldung und Unterstützung des Rettungsdienstes.

Foto: Unsplash

Ennepetal (ost)

Am 24.08.2026 um 15:55 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal in die Straße “An der Kirche” im Ortsteil Voerde gerufen. Dort gab es einen automatischen Feueralarm in einem Wohngebäude. Die acht Einsatzkräfte, darunter ein Einsatzleitwagen, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, eine Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug, stellten fest, dass der Alarm durch Kochdünste ausgelöst wurde. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen. Die Löscheinheiten Voerde und Milspe-Altenvoerde konnten in ihren Feuerwehrhäusern bleiben. Der Einsatz endete um 16:16 Uhr. Um 17:01 Uhr wurde dann in die Milsper Straße gerufen. Dort halfen vier Einsatzkräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeugs aufgrund der örtlichen Gegebenheiten dem Rettungsdienst beim Transport eines Notfallpatienten. Der Einsatz endete um 17:37 Uhr. Um 23:02 Uhr wurde in der Bismarckstraße ein Heimrauchmelder ausgelöst. Die Feuerwehr betrat die betroffene Wohneinheit. Es handelte sich wahrscheinlich um einen technischen Defekt des Rauchmelders. Es wurde kein Feuer oder Rauch festgestellt. Der hauptamtliche Löschzug mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug sowie der Einsatzführungsdienst mit einem Kommandowagen waren im Einsatz. Der Einsatz endete für die acht Einsatzkräfte um 23:33 Uhr. Auch die Löscheinheiten Voerde und Milspe-Altenvoerde waren alarmiert, mussten jedoch nicht eingreifen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. In innerorts gelegenen Gebieten gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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