Unbekannte Täter brachen in Vossenack in ein Einfamilienhaus ein. Polizei sucht Zeugen.
Vossenack: Einbruch in Einfamilienhaus

Hürtgenwald (ost)
Während die Bewohner eines Einfamilienhauses in Vossenack im Urlaub waren, nutzten unbekannte Täter die Gelegenheit, um einzubrechen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.
Zwischen Dienstag, dem 08.09.2026, um 17:30 Uhr, und Mittwoch, dem 09.09.2026, um 16:30 Uhr, drangen unbekannte Verdächtige gewaltsam durch ein Fenster in das Einfamilienhaus in der Emmerichstraße ein. Die Täter durchsuchten mehrere Schränke und Schubladen auf der Suche nach Diebesgut. Anschließend konnten sie unerkannt entkommen. Da die Bewohner abwesend waren, war noch nicht klar, was gestohlen wurde.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 bei der Polizei zu melden.
Die Polizei weist darauf hin, wie wichtig es ist, eine Liste von Wertgegenständen zu führen. Auf dieser Liste können Informationen wie Hersteller, Modell, Seriennummer oder besondere Merkmale festgehalten werden. Im Falle eines Diebstahls kann dies die Fahndung und Identifizierung erleichtern.
Weitere Informationen zur Wertgegenstandsliste finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/107-wertgegenstandsliste/
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 auf 1.451 zunahm. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den höchsten Einbruchszahlen im Jahr 2023 – 27.061 – bleibt Nordrhein-Westfalen eine der am stärksten betroffenen Regionen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








