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Waldbröl: Unfall zwischen E-Scooter und Fahrradfahrer

Gesucht werden Hinweise zu einem Vorfall, bei dem ein E-Scooter-Fahrer einen Radfahrer auf dem Geh- und Radweg überholte und es zu einer Kollision kam.

Foto: Depositphotos

Waldbröl (ost)

Um etwa 20:50 Uhr am Dienstag (21. Juli) fuhr ein Radfahrer aus Waldbröl, der 65 Jahre alt war, auf dem Geh- und Radweg der Kaiserstraße in Richtung Kreisverkehr (Boxberg). Während er die Straße an der Verkehrsinsel überquerte, wurde er plötzlich von einem E-Scooter-Fahrer von hinten überholt und geschnitten. Der 65-Jährige beschleunigte, um den E-Scooter-Fahrer einzuholen. Plötzlich bremste der E-Scooter-Fahrer abrupt. Der 65-Jährige versuchte zu bremsen, konnte jedoch eine Kollision nicht vermeiden. Beide stürzten nach dem Zusammenstoß. Nach einem kurzen Gespräch flüchtete der unbekannte E-Scooter-Fahrer über die Homburger Straße. Der 65-Jährige erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall.

Der E-Scooter-Fahrer war ungefähr 16 bis 18 Jahre alt und hatte eine Größe von etwa 1,70 bis 1,75 Metern. Er hatte eine durchschnittliche Statur, kurze, braune Haare und einen leichten Bartwuchs am Kinn. Er trug eine rote, langärmelige Trainingsjacke mit schwarzen Streifen an den Armen und eine schwarze Jogginghose.

Hinweise werden vom Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764 Fälle oder 0,59%. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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