Ein 21-jähriger Fahrer kam von der Straße ab, beschädigte zwei Bäume und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Warendorf: Alkoholisierter Pkw-Fahrer verursacht Unfall

Warendorf (ost)
Am Freitag (01.05.2026, 00.53 Uhr) fuhr ein 21-jähriger Autofahrer in Wadersloh auf dem Hovestweg und geriet dabei von der Straße ab. Dabei beschädigte er zwei Bäume und kam auf einem Acker zum Stillstand.
Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Fahrer aus Wadersloh unter dem Einfluss von Alkohol stand. Die Beamten entnahmen ihm eine Blutprobe, beschlagnahmten seinen Führerschein und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.
Sanitäter brachten ihn mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.
Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Der Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 63.352 auf 65.532 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56.367 auf 57.879 an. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer und 6.757 Frauen im Jahr 2022, während es 2023 51.099 Männer und 6.780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 auf 18.722 an. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle (2,13%) aus, während Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel nur 3.764 Mal (0,59%) vorkamen. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








