Eine 56-jährige Frau aus Emden überschlug sich mit ihrem PKW auf der L811 von Westbevern nach Ostbevern-Brock. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, das Auto abgeschleppt.
Warendorf: Autofahrerin überschlägt sich

Warendorf (ost)
Am Samstag, dem 13.03.2026, gegen 14.15 Uhr, fuhr eine 56-jährige Frau aus Emden mit ihrem Auto auf der L811 von Westbevern in Richtung Ostbevern-Brock. Während des Durchfahrens einer Linkskurve kam das Fahrzeug aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße ab, überschlug sich im angrenzenden Graben und kam auf dem Dach zum Stillstand. Die Fahrerin konnte das Auto eigenständig verlassen und wurde dann mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen. Der Alleinunfall verursachte einen Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Das stark beschädigte Auto wurde abgeschleppt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle sind. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Zahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








