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Warendorf: Einbruch in Verbrauchermarkt

Unbekannte Täter brachen in Verbrauchermarkt ein und flüchteten Richtung Bahngleise. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Warendorf (ost)

Am Mittwoch (23.09.2026) um etwa 21.30 Uhr brachen Unbekannte in einen Supermarkt am August-Wessing-Damm in Warendorf ein. Zwei Personen in dunkler Kleidung flüchteten in Richtung der Bahngleise. Eine sofortige Fahndung war erfolglos. Während der Flucht ließen die Täter Elektronikgeräte fallen. Es ist unklar, ob noch weitere Dinge gestohlen wurden. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung gesehen? Wer kann Informationen zu dem Einbruch geben? Hinweise bitte an die Polizei in Warendorf, Telefon 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und der Anteil der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Nicht-deutsche Verdächtige machten 2022 206 und 2023 310 aus. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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