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Warendorf: Finanzbetrug im Internet – Informationsstand zum Weltverbrauchertag 2026

Phishing-Mails, falsche OR-Codes, Anlagebetrug, Identitäts-Klau: Digitale Fallen lauern täglich. Hohe Dunkelziffer bei rasant wachsendem Kriminalitätsfeld.

Foto: Depositphotos

Warendorf (ost)

Zur Feier des Weltverbrauchertags 2026 laden die Verbraucherzentrale NRW und die Polizei im Kreis Warendorf gemeinsam ein.

Phishing-E-Mails, gefälschte QR-Codes, Anlagebetrug, Identitätsdiebstahl: Täglich lauern digitale Fallen. Online-Finanzbetrug ist ein schnell wachsendes Verbrechensfeld mit einer hohen Dunkelziffer. Anlässlich des Weltverbrauchertags 2026 informieren die Beraterinnen über verschiedene Betrugsmethoden, berichten über Fälle aus der Beratungspraxis und geben Präventionstipps. Besuchen Sie den Informationsstand am Freitag, den 13.03.2026, von 09.30 bis 13.30 Uhr auf dem Marktplatz in Warendorf.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der gemeldeten Fälle von 29667 auf 21181. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 7667 auf 8126 gestiegen ist, bleibt die Anzahl der Verdächtigen mit 7062 relativ hoch. Darunter sind 4726 männliche Verdächtige, 2336 weibliche Verdächtige und 2159 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnet Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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