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Warendorf: Sonderkontrolltag zur Fußgängersicherheit

Im Rahmen der ROADPOL Safety Days Vision Zero beteiligte sich die Kreispolizeibehörde Warendorf an einem Sonderkontrolltag. Der Fokus lag auf der Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern.

Sonderkontrollen in Warendorf und Ahlen
Foto: Presseportal.de

Warendorf (ost)

Im Rahmen der europaweiten ROADPOL Safety Days Vision Zero (keine Unfälle mehr mit Verkehrstoten) vom 16. bis 22. September 2026, hat sich auch die Polizeidirektion Warendorf an einem speziellen Kontrolltag beteiligt.

Am Donnerstag (17.09.2026) lag der Fokus während der Sonderkontrollen in Warendorf und Ahlen insbesondere auf der Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern.

Unsere Einsatzkräfte führten daher gezielte Kontrollen im Bereich von Schulwegen, Fußgängerzonen und an stark frequentierten Verkehrsstellen durch. Auch E-Scooter wurden besonders beachtet.

Im Laufe des Tages stellten die Polizistinnen und Polizisten mehrere Verstöße fest: vier Straftaten, sechs Ordnungswidrigkeiten und 14 Verwarnungsgelder. Außerdem erhielten die Eltern von 22 Kindern eine schriftliche Mitteilung über Verstöße gegen Verkehrsregeln.

Unser Aufruf: Gerade auf Schulwegen und in Fußgängerzonen ist gegenseitige Rücksichtnahme von großer Bedeutung. Befolgen Sie die Verkehrsregeln, nehmen Sie Rücksicht auf andere und fahren Sie vorausschauend.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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