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Warnung vor Schockanrufen in Geldern

Aktuell viele Betrugsversuche am Telefon. Polizei warnt vor gefälschten “Schockanrufen” mit Geldforderungen bei vermeintlichen Verkehrsunfällen. Schützen Sie sich mit Tipps der Polizei!

Foto: Depositphotos

Geldern (ost)

Der Polizei in Geldern meldet derzeit eine hohe Anzahl von Betrugsversuchen am Telefon mit der Masche “Schockanruf”! Es wird behauptet, dass enge Verwandte in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt waren und dringend Geld benötigen, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen! Wenn es zu einer Geldforderung kommt, können Sie sicher sein, dass die Geschichte erfunden ist! Es handelt sich um Betrüger, die es auf Ihr Geld und Ihre Wertsachen abgesehen haben!

Unter https://kleve.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-schockanrufe-enkeltrick

finden Sie Informationen zu den Methoden der Betrüger und wie man sich dagegen schützen kann! (sp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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