Die Polizei warnt vor Betrügern, die Geld oder Schmuck unter dem Vorwand von Unfällen abholen. Senioren wurden bereits Opfer von Betrugsanrufen.
Warnung: Welle von Schockanrufen in Bielefeld

Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Stadtgebiet – Aufgrund aktueller Ereignisse warnt die Polizei Bielefeld erneut vor Schockanrufen von Kriminellen. Wichtiger Hinweis: Die echte Polizei wird niemals Geld oder Schmuck bei Ihnen zu Hause abholen!
Um 12:05 Uhr informierte eine ältere Dame aus Sennestadt die Polizei darüber, dass sie einen Anruf von Betrügern erhalten hatte. Die Täter behaupteten, dass ihr Schwager in einen Autounfall verwickelt war und forderten Geld, da eine Frau verletzt worden sei. Die ältere Dame erkannte den Betrug und stellte den Anrufer zur Rede. Er beendete das Gespräch sofort.
Um 14:50 Uhr wurde die Polizei über einen weiteren Betrugsanruf informiert. Eine ältere Dame aus Sieker war etwa eine Stunde zuvor Opfer von Betrügern geworden. Die Kriminellen hatten der Frau am Telefon erzählt, dass ihr Sohn in einen Unfall verwickelt war. Die schockierte ältere Dame übergab einem Abholer einen niedrigen fünfstelligen Geldbetrag.
Die Polizei appelliert: Nutzen Sie die Osterfeiertage, um mit Ihrer Familie über die Vorgehensweisen von Betrügern zu sprechen.
Weitere Informationen zu dieser Betrugsmasche finden Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








