Mann mit osteuropäischem Akzent, ca. 35-45 Jahre alt, 170cm groß, dunkel gekleidet, flüchtet nach Einbruchsversuch in Deutschland.
Wassenberg-Myhl: Einbruch gestört, Anwohnerin verhindert Einbruch durch mutiges Eingreifen und ruft die Polizei. Täter mit Brecheisen flüchtet, Polizei sucht Zeugen.

Wassenberg-Myhl (ost)
Am 24. September (Donnerstag) um 12.10 Uhr erhielt eine Bewohnerin des Sendeswegs einen Anruf von ihrem Nachbarn. Er informierte sie darüber, dass er auf seinem Smartphone beobachten konnte, wie anscheinend in sein Haus eingebrochen wurde.
Die Frau überprüfte die Situation und entdeckte an der Terrassentür einen Mann mit einem Brecheisen in der Hand. Der Mann versuchte offensichtlich gerade, die Tür aufzubrechen. Sie informierte ihn darüber, dass sie die Polizei gerufen hatte. Der Unbekannte näherte sich ihr und sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Dann rannte er weg, nahm das Brecheisen und einen Rucksack mit und floh zur Altmyhler Straße. Er war ungefähr 35 bis 45 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß und hatte sehr kurze Haare. Er war schlank und trug dunkle Kleidung.
Wer hat den Mann gesehen oder kann Informationen über seine Identität geben? Hinweise werden vom Kriminalkommissariat 2 der Polizei in Heinsberg entgegengenommen, Telefon 02452 920 0. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg abzugeben oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 im Bundesland mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland insgesamt 27.061 Fälle registriert.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Auch die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 aufgezeichneten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








