Mehrere Keller vollgelaufen – Feuerwehr bis in die Nacht im Einsatz
Wasserrohrbruch in Quadrath-Ichendorf

Bergheim (ost)
Am Dienstagabend um 22:00 Uhr wurde die Feuerwehr Bergheim zu einem Wasserrohrbruch in der Priamosstraße in Quadrath-Ichendorf gerufen. Es handelte sich um einen Schaden an einer Hauptwasserleitung. Dadurch wurden Teile von Kenten, Quadrath-Ichendorf, Ahe und Sindorf vorübergehend von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten.
Der Wasseraustritt führte auch dazu, dass mehrere Keller in der Nähe der Priamosstraße überflutet wurden. Die Feuerwehr sperrte den Bereich ab und half bei der Bewältigung der unmittelbaren Auswirkungen des Wasserschadens.
Die Firma Westnetz war ebenfalls vor Ort, um die beschädigte Wasserleitung zu reparieren. Die Trinkwasserversorgung konnte gegen 1:00 Uhr am Mittwochmorgen wiederhergestellt werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass es zu leichten Trübungen des Leitungswassers kommen könnte.
Die Feuerwehr Bergheim arbeitete bis etwa 02:00 Uhr weiter, um das Wasser von der Straße und aus den Kellerräumen abzupumpen. Es wurden Pumpen mit einer Kapazität von fast 3.000 Litern pro Minute eingesetzt. In einem Mehrfamilienhaus musste der Strom abgeschaltet werden, um die Einsatzkräfte sicher arbeiten zu lassen.
Der Bereich der Priamosstraße und Ahestraße ist auch heute noch von der Reparatur betroffen und bleibt gesperrt. Dies betrifft auch die Buslinien 915 und 969. Informationen zu möglichen Umleitungen werden von den zuständigen Verkehrsgesellschaften bereitgestellt.
An dem Einsatz waren die hauptamtliche Wache sowie die Einheiten Ahe und Quadrath-Ichendorf unter der Führung von Brandamtmann Jens Wiehne beteiligt. Er wurde von B-Dienst Thomas Junggeburth unterstützt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








