Die Feuerwehr versammelte sich zur dritten Wehrversammlung, um neue Aufgaben zu übernehmen und die Einsatzbereitschaft zu stärken.
Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Overath

Overath (ost)
Am 14. März 2026 wurde die dritte Wehrversammlung unserer Freiwilligen Feuerwehr abgehalten. An der Veranstaltung nahmen ungefähr 30 Kameradinnen und Kameraden teil, die bereit waren, neue Aufgaben zu übernehmen und damit ihre persönliche Laufbahn voranzutreiben sowie die Feuerwehr zu stärken.
Die Beförderten übernehmen nun neue Verantwortlichkeiten, während die Feuerwehr weiterhin für Sicherheit und Gemeinwohl eintritt. Die Versammlung war optimistisch in Bezug auf die Zukunft und kündigte neue Maßnahmen zur Steigerung der Einsatzbereitschaft an.
Unter den Gästen befanden sich neben unserem Bürgermeister Michael Eyer, der die Bedeutung der Feuerwehr für die kommunale Sicherheit und Bevölkerung hervorhob, auch der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Jörg Köhler, der verdiente Kameradinnen und Kameraden ehrte. Er zeichnete 4 Kameraden für 40 Jahre, 3 Kameraden für 50 Jahre und 2 Kameraden für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr aus. Beide drückten ihren Dank für die bisherige Arbeit aus und motivierten die Wehr für eine gemeinsame Zukunft.
Auch Vertreter der kommunalen Politik waren anwesend, um ihre Anerkennung für die Arbeit der Feuerwehr zu zeigen und ihre Unterstützung für zukünftige Aufgaben zu versichern.
Ein Höhepunkt der Versammlung war die Ansprache des Kreisbrandmeisters Manuel Packhäuser. Mit klaren Worten und einer ehrlichen Analyse skizzierte er die aktuellen Herausforderungen der Feuerwehr. Seine Rede zeichnete sich durch Transparenz und eine sachliche Bewertung der Situation aus.
Die Veranstaltung war gut besucht. Kameradinnen, Kameraden und Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch, zur Würdigung von Erfolgen und zur Ausrichtung auf die Zukunft. Die Stimmung war geprägt von Dankbarkeit, Zusammenhalt und dem gemeinsamen Ziel, die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr kontinuierlich zu stärken.
Quelle: Presseportal








