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Weilerswist-Müggenhausen: Trunkenheitsfahrt endet mit Unfall in Müggenhausen

Ein 29-Jähriger touchierte am Donnerstag (5. November) gegen 21 Uhr ein geparktes Auto. Ein Atemalkoholtest ergab 1,34 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt.

Foto: Depositphotos

Weilerswist-Müggenhausen (ost)

Gestern, am Donnerstag (5. November), fuhr ein 29-Jähriger gegen 21 Uhr mit seinem Pkw auf der Rheinbacher Straße in Weilerswist.

In Müggenhausen streifte der Weilerswister anschließend einen abgestellten Pkw.

Zuerst erklärte der Mann, er habe ein Bier getrunken. Danach korrigierte er seine Angabe auf vier “Stubbis”.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,34 Promille an.

Es kam zu einem Sachschaden. Keines der beiden Fahrzeuge war noch fahrbereit.

Die Behörden stellten den Führerschein des Mannes sicher und untersagten ihm, Kraftfahrzeuge jeglicher Art zu führen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Drogendelikte von 70.510 im Jahr 2022 auf 73.917 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 4,8 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 im Vergleich der Bundesländer die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 63.352 auf 65.532, während die Zahl der Tatverdächtigen von 56.367 auf 57.879 stieg. Darunter waren 2023 insgesamt 51.099 Männer und 6.780 Frauen, verglichen mit 49.610 Männern und 6.757 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 16.655 auf 18.722 zu.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92 %), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13 %), 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59 %) und 556.792 übrige Sachschadensunfälle (87,36 %). Nach Ortslage wurden 55.296 Unfälle innerorts (8,68 %), 17.437 außerorts ohne Autobahnen (2,74 %) und 6.889 auf Autobahnen (1,08 %) erfasst. Bei den Verkehrsunfällen kamen 450 Menschen ums Leben; 11.172 wurden schwer und 68.000 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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