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Wenden: Verkehrsunfall nach Wildwechsel

Eine 34-jährige Autofahrerin musste wegen querendem Rehwild abbremsen, woraufhin eine 39-Jährige auffuhr. Ein 4-Jähriger wurde leicht verletzt, Schäden im unteren fünfstelligen Eurobereich.

Foto: Depositphotos

Wenden (ost)

Ein Tier hat auf der L512 im Bereich Löffelberg am Montag (23. Februar) zu einem Autounfall geführt. Eine 34-jährige Fahrerin musste um 7:40 Uhr ihr Auto abbremsen, weil ein Reh die Straße überquerte. Infolgedessen fuhr eine 39-Jährige mit ihrem Auto auf. Durch den Aufprall wurde ein 4-Jähriger im Auto der vorausfahrenden Frau leicht verletzt. Die Schäden an den Fahrzeugen wurden insgesamt auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Eurobereich geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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