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Werl: Auto brennt auf Pendlerparkplatz

Am Montagabend geriet ein Auto auf dem Pendlerparkplatz an der A445-Anschlussstelle Werl-Zentrum in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand, das Auto brannte jedoch komplett aus.

Foto: Depositphotos

Werl (ost)

Am Montagabend (18. Mai) brach ein Feuer in einem Auto auf dem Pendlerparkplatz an der A445-Anschlussstelle Werl-Zentrum aus.

Ein Fahrer, der um 22:30 Uhr von der Autobahn abgefahren war, bemerkte die Flammen im Audi A4 und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, aber das Auto brannte vollständig aus. Außerdem wurde ein Baum durch das Feuer beschädigt.

Die Polizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen und den Audi A4 sichergestellt. Personen, die verdächtige Aktivitäten auf dem Parkplatz an der L969 beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02922/91000 bei der Polizeistation in Werl zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3764 Fällen, also 0,59%, vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 556792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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