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Werl: Diebstahl an Zigarettenautomaten, Zwei Jugendliche gestellt

Polizei stoppt 13- und 16-jährige Tatverdächtige nach versuchtem Diebstahl an Automaten. Ermittlungsverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Werl (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag, gegen 00:50 Uhr, wurden Polizeibeamte der Wache Werl zu einem versuchten Diebstahl an einem Zigarettenautomaten in der Hedwig-Dransfeld-Straße gerufen. Ein aufmerksamer Augenzeuge beobachtete, wie zwei Personen versuchten, den Automaten zu knacken.

Als die Polizei eintraf, flüchteten die beiden 13- und 16-jährigen Verdächtigen in verschiedene Richtungen. Bei der sofortigen Fahndung wurden beide Jugendlichen kurz darauf in der Nähe gefunden und kontrolliert.

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte einer der Verdächtigen, den Zigarettenautomaten mit einem Brecheisen zu öffnen, während der andere offenbar Schmiere stand. Am Automaten wurden entsprechende Spuren des Hebels festgestellt. Es gelang ihnen jedoch nicht, den Automaten zu öffnen.

Bei den Ermittlungen wurde außerdem eine Tragetasche am Tatort entdeckt, die einem der Verdächtigen zugeordnet werden konnte. Das mutmaßlich benutzte Werkzeug konnte trotz intensiver Suche nicht gefunden werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Beschuldigten an ihre Wohnstätte übergeben. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 357 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, weibliche Verdächtige auf 75 und nicht-deutsche Verdächtige auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl an Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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