Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Werl: Einbruch in Einfamilienhaus

Ein unbewohntes Haus in Wickede-Wimbern wurde von Einbrechern heimgesucht. Die Polizei ermittelt, ob etwas gestohlen wurde.

Foto: Depositphotos

Wickede (ost)

Am Montagnachmittag (16. März) gegen 17:20 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass an einem derzeit unbewohnten Einfamilienhaus in der Mendener Straße in Wickede-Wimbern eine Gartentür offen stand. Bei der Ankunft stellten die gerufenen Beamten fest, dass zuvor in das Haus eingebrochen worden war.

Der oder die bisher unbekannten Täter brachen die Tür auf und durchsuchten verschiedene Räume und Schränke. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.

Da das Haus derzeit nicht bewohnt ist, kann der genaue Zeitpunkt des Einbruchs nicht bestimmt werden. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben oder in den letzten Tagen verdächtige Aktivitäten am Tatort beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02922/91000 bei der Polizeiwache in Werl zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstahl registriert, während es 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2.344 Männer im Jahr 2022 und 2.614 Männer im Jahr 2023 verdächtigt wurden. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 445 im Jahr 2022 und 455 im Jahr 2023 relativ konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle aufwies, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Tendenz, jedoch mit insgesamt weniger Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24