Mitarbeiterinnen entdeckten offene Schränke, leere Kasse und fehlendes Bargeld nach Einbruch in Hörakustik-Geschäft in Werl.
Werl: Einbruch in Geschäft an der Walburgisstraße

Werl (ost)
Von Freitag, dem 11. September 2026, um 18:00 Uhr, bis Montag, dem 14. September 2026, um 08:45 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in einem Geschäft für Hörakustik in der Walburgisstraße in Werl.
Angestellte entdeckten am Montagmorgen beim Öffnen des Ladens, dass die Haustür zwar geschlossen, aber nicht abgeschlossen war. Im Inneren des Geschäfts waren verschiedene Schränke und Schubladen geöffnet. Auch die Kasse war offen. Es wurde Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro vermisst, laut ersten Angaben.
Aufgrund der verschiedenen Zugangsmöglichkeiten des Geschäfts und dem Fehlen eindeutiger Einbruchsspuren ist unklar, wie die Täter ins Gebäude gelangt sind.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Walburgisstraße oder im hinteren Bereich des Geschäfts während des Tatzeitraums beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei in Werl unter der Telefonnummer 02922 91000 oder auf jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 auf 2.614, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023 – 27.061 – bleibt Nordrhein-Westfalen weiterhin eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








