Am Donnerstag wurde der Polizei ein Einbruch in ein Einfamilienhaus gemeldet. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen für den Vorfall.
Werl-Westönnen: Einbruch in Einfamilienhaus – Zeugen gesucht

Werl-Westönnen (ost)
Am Donnerstag, den 17.09.2026, wurde um 18:19 Uhr der Polizei ein Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Breiten Straße in Werl-Westönnen gemeldet.
Ein Anwohner, der während der Abwesenheit der Bewohner auf das Haus aufpasste, entdeckte um 18:00 Uhr ein eingeschlagenes Fenster und informierte daraufhin die Polizei.
Nach ersten Erkenntnissen gelangten unbekannte Täter durch das beschädigte Fenster neben der Haustür in das Einfamilienhaus.
Sowohl das Erdgeschoss als auch das Obergeschoss des Hauses wurden durchsucht. Informationen über gestohlene Gegenstände liegen derzeit noch nicht vor.
Die Kriminalpolizei wurde informiert und übernahm die weitere Untersuchung der Spuren.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die am Donnerstag, den 17.09.2026, in der Nähe der Breiten Straße in Werl-Westönnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Informationen zum Einbruch haben.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 02922 9100-0 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen blieb mit 2.344 im Jahr 2022 und 2.614 im Jahr 2023 relativ konstant, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 60 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








