Die Polizei ermittelt nach Diebstahl von Schmuck und Uhren. Zeugen werden um Mithilfe gebeten.
Wermelskirchen: Einbruch in Wohnung im 4. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses

Wermelskirchen (ost)
Gestern Nachmittag (01.10.), zwischen 12:00 Uhr und 16:00 Uhr, wurde in eine Wohnung im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses eingebrochen.
Die Polizei wurde spät am Nachmittag gerufen, als die Besitzer der Wohnung nach Hause kamen und den Einbruch entdeckten. Während ihrer Abwesenheit betraten bisher Unbekannte den Hausflur des Mehrfamilienhauses in der Dabringhauser Straße. Danach brachen sie gewaltsam die Tür zur Wohnung im vierten Stock auf. Im Inneren wurden Schränke und Schubladen durchsucht und laut den Geschädigten wurde eine teure Armbanduhr sowie ein Ring gestohlen.
Die Polizei hat eine Anzeige erstattet und eine Spurensicherung durchgeführt. Ein Zeuge konnte zwei verdächtige Frauen im Mehrfamilienhaus beobachten. Ob sie mit der Tat in Verbindung stehen, ist derzeit noch unklar.
Personen, die verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter Tel. 02202 205-0 zu wenden. (ct)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen zwar die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen, jedoch lag die Anzahl der Fälle in dieser Region immer noch unter der Gesamtzahl von 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, wobei 357 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Kriminalitätsrate.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








