Unbekannte Täter brachen in Gaststätte ein, entwendeten Kaffeevollautomaten und Mobiliar. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Werne: Einbruch in Gaststätte

Werne (ost)
Bisher unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Montag (24.08.2026) in eine Gaststätte in der Konrad-Adenauer-Straße in Werne ein. Zwischen 00:00 Uhr und 07:10 Uhr gelangten die Verdächtigen laut bisherigen Erkenntnissen wahrscheinlich durch ein Fenster in die Räumlichkeiten. Im Inneren durchsuchten die Täter den Tresenbereich und stahlen anschließend unter anderem zwei Kaffeevollautomaten. Außerdem wurden mehrere Tische und Stühle aus dem Außenbereich der Gaststätte entwendet.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Konrad-Adenauer-Straße im genannten Tatzeitraum gesehen haben oder Informationen zum Verbleib der gestohlenen Gegenstände haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Werne unter 02389 921-3420 oder unter 02303 921-0 oder per E-Mail poststelle.unna@polizei.nrw.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Im Jahr 2022 wurden 3385 Fälle gelöst, während es im Jahr 2023 3616 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1196 auf 1451. Verglichen mit der Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2023 – 27061 Fälle – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Einbrüchen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, wobei 357 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, wobei 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. Darüber hinaus waren 206 Verdächtige nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, wobei 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Zudem stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme an Mordfällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








