Am Donnerstag drangen unbekannte Täter zwischen 15:50 und 16 Uhr in eine Wohnung in Wesel ein. Zeugen beobachteten die Tatverdächtigen und alarmierten die Polizei.
Wesel: Einbruch in Wohnung, Polizei sucht Zeugen

Wesel (ost)
Zwischen 15:50 Uhr und 16 Uhr brachen am Donnerstag Unbekannte in eine Wohnung in der Straße In der Aue ein.
Aufmerksame Personen sahen zwei verdächtige Männer an der Haustür der Wohnung und informierten die Polizei. Vor Ort stellte sich heraus, dass sowohl ein Schuppen als auch die Wohnung aufgebrochen wurden.
Die Täter gelangten jeweils durch das Aufhebeln der Türen in die Räume.
Als sie die Zeugen sahen, flüchteten die beiden Verdächtigen in Richtung Hundestrand Auesee, wo sie zwei Fahrräder aus einem Gebüsch holten, um in dieselbe Richtung weiterzufahren.
Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Ca. 1,70m groß und dunkel gekleidet.
Ob sie Beute gemacht haben, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Es werden Zeugen gesucht, die Informationen zu den unbekannten Tätern haben.
Hinweise werden bei der Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281-1070 erbeten.
/cd Ref. 260806-1600
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchszahlen in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen zu den Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland zählt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








