Am Wochenende fielen zwei Seniorinnen Betrügern zum Opfer, die fünfstellige Bargeldbeträge erbeuteten. Die Täter gaben sich als Bankmitarbeiter aus und überredeten die Opfer, ihr gesamtes Geld abzuheben und an angebliche Polizisten zu übergeben.
Weslarn: Betrügerische Anrufe im Kreis Soest

Geseke/Bad Sassendorf (ost)
Am vergangenen Wochenende wurden mehrere ältere Menschen im gesamten Kreis Soest Opfer betrügerischer Anrufe. Leider hatten die Betrüger in zwei Fällen Erfolg.
Die Kriminellen versuchten es mit verschiedenen Tricks: falsche Polizisten, Schockanrufe oder falsche Bankangestellte. In Geseke und Bad Sassendorf-Weslarn erbeuteten sie jeweils fünfstellige Bargeldbeträge.
In beiden Fällen erhielten die Opfer Anrufe von vermeintlichen Bankmitarbeitern. Diese berichteten von Geldunterschlagung oder einem korrupten Mitarbeiter. Die älteren Damen wurden aufgefordert, ihr gesamtes Geld von der Bank abzuheben und später an angebliche Polizisten zu übergeben.
In Geseke wurde das Geld am Freitag (6. März) gegen 12:15 Uhr in der Orth-Ab-Hagen-Straße übergeben. Das Opfer übergab es an einen Mann, den sie wie folgt beschrieb:
Gegen 13 Uhr nahm eine junge Frau bei der Seniorin in der Nähe des Sportplatzes in Weslarn das Geld entgegen. Sie wurde wie folgt beschrieben:
Die Ermittlungen zu den Betrugsfällen liegen nun bei der Kriminalpolizei. Zeugen, die zur fraglichen Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
Die Polizei warnt erneut vor den gängigen Betrugsmaschen und gibt Ratschläge, um sich vor den Betrügern zu schützen:
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle gemeldet, wobei 357 Fälle gelöst wurden und 518 Verdächtige identifiziert wurden, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden und 671 Verdächtige identifiziert wurden, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








