In zwei Fällen blieb es beim Versuch. Die Polizei sucht nach Unbekannten, die in Wesseling eingebrochen sein sollen.
Wesseling: Zeugensuche nach zwei Einbrüchen

Wesseling (ost)
In zwei Situationen blieb es beim Versuch
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach Unbekannten, die angeblich am Freitagmittag (18. September) in eine Wohnung und am Samstagvormittag (19. September) in ein Haus in Wesseling eingebrochen sind. Außerdem sollen unbekannte Täter in zwei Fällen versucht haben, in Häuser einzudringen.
In allen Fällen nehmen die entsprechenden Ermittlerinnen und Ermittler des Kriminalkommissariats 13 Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Feststellungen zur Tatzeit telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Am Freitag zwischen 13 Uhr und 14.40 Uhr sollen Unbekannte am Schützenweg eine Wohnungstür aufgebrochen und dann Bargeld gestohlen haben. Ein aufmerksamer Zeuge berichtete von drei Frauen im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Eine der Frauen trug eine Maske. Als er eine offene Wohnungstür entdeckte, alarmierte er die Polizei.
Am Samstag zwischen 10 Uhr und 12.55 Uhr sollen Unbekannte in ein Haus an der Eichendorffstraße eingedrungen sein. Die alarmierten Beamten stellten Hebelmarken an einem Fenster fest. Alle Räume sollen durchsucht worden sein. Die Geschädigten bemerkten das Fehlen von Bargeld und riefen die Polizei.
Außerdem sollen am Freitag zwei Geschädigte Hebelmarken an ihren Haustüren entdeckt haben. Die Häuser liegen am Josef-Gasten-Weg und an der Emil-Nolde-Straße. Den ersten Erkenntnissen zufolge sollen die Täter nicht in die Häuser eingedrungen sein.
Die alarmierten Polizeikräfte sicherten in allen Fällen Spuren am Tatort und erstatteten vier Anzeigen.
Die Polizei empfiehlt: Rufen Sie bei der geringsten Vermutung, dass Kriminelle vor oder an Ihrem Haus sind, die 110 an und teilen Sie der Polizei Ihre Beobachtungen mit oder stellen Sie, falls vorhanden, der Polizei die Aufzeichnungen Ihrer Überwachungskamera zur Verfügung.
Sie möchten Ihr Zuhause besser schützen? Dann melden Sie sich für eine unserer Gruppenberatungen im Beratungsraum der Kriminalprävention in Hürth oder Bergheim an. Auch für weitere Fragen und Tipps stehen Ihnen die Expertinnen und Experten der Kriminalprävention zur Verfügung. Weitere Informationen: https://rhein-erft-kreis.polizei.nrw/themenseite-wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








