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Wetter: Einbruch in Einfamilienhaus, Täter erbeuten Schmuck und Bargeld

Bargeld und Schmuck im mittleren vierstelligen Wert wurden gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Foto: Depositphotos

Wetter (ost)

Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Grünewalder Straße wurden Bargeld und Schmuck im mittleren vierstelligen Wert gestohlen. Es wird angenommen, dass die Täter die Wohnungstür des Hauses am 10. Juni zwischen 9:15 Uhr und 10:00 Uhr aufgebrochen haben. Anschließend durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen.

Nach der Tat flüchteten die Einbrecher in eine unbekannte Richtung.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0232491662200 bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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