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Wetter: Feuerwehreinsätze vor dem Maifeiertag

Die Feuerwehr musste vor dem Maifeiertag zu zwei Einsätzen ausrücken, darunter ein Brandmeldealarm und ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall.

Der verunfallte Pkw auf der Oberwengerner Straße
Foto: Presseportal.de

Wetter (Ruhr) (ost)

Am Donnerstag, dem 30.04.2026, um 14:11 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Volmarstein, Grundschöttel und Wengern zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb am Altenhofer Weg gerufen. Nachdem die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellten sie fest, dass die Brandmeldeanlage aufgrund von Wartungsarbeiten ausgelöst wurde. Der Bereich wurde überprüft und dann an einen Verantwortlichen übergeben. Der Einsatz konnte von der Feuerwehr nach 60 Minuten beendet werden.

Am Abend um 21:22 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Wengern, Esborn und Alt-Wetter zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall auf der Oberwengerner Straße gerufen. Die Fahrerin eines Volkswagens war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in eine Böschung gerutscht. Ein großer Ast war durch den Aufprall auf die Straße gefallen. Die Person war bereits befreit und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Das Fahrzeug wurde gesichert und auf Betriebsmittel überprüft. Der Ast wurde entfernt und die Straße gereinigt. Der Einsatz dauerte etwa 60 Minuten.

Am Maifeiertag um 09:20 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Alt-Wetter alarmiert, während sie am Frühstückstisch saßen. Auf der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße wurde eine starke Verschmutzung gemeldet. Ein geplatzter Kühlerschlauch an einem Linienbus war die Ursache. Warnschilder wurden aufgestellt, eine Reinigungsfirma beauftragt und die Einsatzstelle nach 60 Minuten an den Stadtbetrieb übergeben. Der Einsatz konnte abgeschlossen werden.

Das Bildmaterial kann kostenlos unter dem Vermerk „Feuerwehr Wetter (Ruhr)“ verwendet werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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