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Wetter (Ruhr): Feuerwehr Grundschöttel, Am Wochenende zu 2 Einsätzen ausgerückt

Die Löscheinheit Grundschöttel hatte am Wochenende zwei Einsätze: Ein Kleinbrand in einer Wohnung und Unterstützung beim Transport einer Person aus einem Waldgebiet.

Foto: Unsplash

Wetter (Ruhr) (ost)

Am Freitagabend um 21:51 Uhr wurde die Feuerwehr Grundschöttel zu einem kleinen Brand in der Straße Am Winkel gerufen. Ein Körnerkissen hatte in der Mikrowelle angefangen zu kokeln, als es erhitzt wurde. Als die Feuerwehr eintraf, war die Mikrowelle bereits nach draußen gebracht worden und es bestand keine Gefahr mehr. Die Personen vor Ort wurden dem Rettungsdienst übergeben, versorgt und konnten dort bleiben. Da die Fenster der Wohnung bereits geöffnet waren, konnte die Wohnung auf natürliche Weise belüftet werden. Die Feuerwehr musste keine weiteren Maßnahmen ergreifen und der Einsatz war nach etwa 50 Minuten beendet.

Am Samstagmittag um 13:04 Uhr wurde die Feuerwehr Grundschöttel erneut alarmiert. Dieses Mal wurde Unterstützung benötigt, um eine Person mit medizinischem Notfall aus einem Waldgebiet zu transportieren. Da die Einsatzstelle etwa 250m im Wald lag und mit normalen Fahrzeugen nicht erreichbar war, wurde zusätzlich ein geländegängiges Fahrzeug der Feuerwehr Gevelsberg alarmiert, um einen schonenden Transport aus dem Wald zu ermöglichen. Die ehrenamtlichen Kräfte halfen dem Rettungsdienst bei den Maßnahmen und brachten die Person gemeinsam mit den Kräften der Feuerwehr Gevelsberg zum Rettungswagen. Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte zum Standort zurückkehren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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