Eine Jugendliche wurde tot aus der Erft geborgen, nachdem sie plötzlich untergegangen war und nicht mehr auftauchte. Trotz intensiver Suche konnte sie nur noch tot geborgen werden.
Wevelinghoven: Tod eines Jugendlichen in Grevenbroich

Grevenbroich (ost)
Trotz intensiver Suche auf der Erft bei Grevenbroich war der gemeinsame Einsatz von Feuerwehr und Wasserrettungskräften aus dem Rhein-Kreis Neuss und Köln am Donnerstagnachmittag leider nicht erfolgreich. Etwa 1:45 Stunden nach dem Alarm konnte eine jugendliche Person, die in der Erft versunken war, nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.
Um 14:05 Uhr setzten Jugendliche einen Notruf ab, dass eine von mehreren zuvor in der Erft befindlichen Jugendlichen plötzlich untergegangen und nicht wieder aufgetaucht sei. Die Feuerwehrleute, die aufgrund der Nähe zur Grevenbroicher Feuerwache kurz darauf am Unglücksort eintrafen, begannen sofort mit der Suche am Ufer. Kurz darauf stießen auch Wasserretter, darunter Strömungsretter und Taucher der DRK-Wasserwacht aus Neuss sowie der DLRG aus dem Rhein-Kreis Neuss und später aus Köln, hinzu.
Etwa 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserrettung waren zeitweise im Einsatz, um die Ufer der Erft zwischen der ursprünglichen Unglücksstelle nahe der Brücke der K10 über die Erft und der Straße am Wehr in Wevelinghoven an Ufer sowie über und unter Wasser zu durchsuchen. Leider blieben alle Bemühungen, die Person lebend zu finden, erfolglos. Gegen 15:50 Uhr wurde die ertrunkene Person unter Wasser von einem Tauchtrupp entdeckt und an Land gebracht. Eine Notärztin konnte nur noch den Tod feststellen.
Die Angehörigen sowie die anderen beteiligten Jugendlichen wurden während des Einsatzes von Notfallseelsorgern in der Feuerwache Grevenbroich betreut. Die Polizei hat Ermittlungen zum Ablauf des Unglücks eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 556.792. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








