Drei Pkw auf abgeschlossenem Hinterhof in Vollbrand Feuerwehr verhindert Ausbreitung. Durch schnelles Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.
Wewer: Brand in Paderborner Autohandlung

Paderborn (ost)
(sg) Paderborn, 7. August 2026, 23:35 Uhr: In der Schulze-Delitzsch-Straße in Paderborn brachen in der Nacht drei Autos auf dem geschlossenen Hinterhof eines Autohauses in Brand aus. Als die Feuerwehr eintraf, standen die Fahrzeuge bereits komplett in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers auf andere auf dem Hof abgestellte Autos verhindert werden.
Vor allem ein direkt angrenzendes Auto konnte vor den Flammen geschützt werden.
Eine Schwierigkeit für die Einsatzkräfte war der verschlossene Hinterhof. Um einen schnellen Zugang zur Einsatzstelle zu gewährleisten, musste ein massives Stahltor gewaltsam mit einem hydraulischen Rettungsgerät geöffnet werden.
Zur Bekämpfung des Brandes wurden zwei Teams unter umluftunabhängigem Atemschutz mit zwei C-Rohren eingesetzt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Löschwasser und Betriebsstoffe der betroffenen Autos in die Kanalisation gelangt waren, wurden zur abschließenden Kontrolle die Untere Wasserbehörde des Kreises Paderborn sowie der Stadtentwässerungsbetrieb (STEB) hinzugezogen.
Im Einsatz waren die Einsatzkräfte der Feuerwachen Süd und Nord, die Löschzüge Stadtmitte, Stadtheide und Benhausen der Freiwilligen Feuerwehr, der GW-Logistik, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Führungsdienste B und C.
Gleichzeitig ein weiterer Einsatz im Stadtgebiet Parallel zum Brand in der Schulze-Delitzsch-Straße gab es einen weiteren Einsatz im Stadtgebiet. In der Straße Am Atlaswerk hatte ein Rauchmelder in einem Wohnhaus ausgelöst. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Wewer, eine Drehleiter aus Schloß Neuhaus sowie ein weiterer Führungsdienst (A-Dienst) wurden dorthin geschickt. Nach der Erkundung vor Ort konnte kein Feuer festgestellt werden. Durch die beiden gleichzeitig laufenden Einsatzstellen kam es vorübergehend zu einem erhöhten Einsatzaufkommen im Stadtgebiet Paderborn.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtanzahl ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Bezogen auf die Ortslage wurden 55.296 Unfälle innerorts verzeichnet (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








