Eine Metallfirma in Wickede wurde in der Nacht zu Mittwoch Ziel eines Einbruchs. Die Polizei umstellte das Gebäude und fand keine Personen vor.
Wickede: Einbruch in Metallfirma

Wickede (ost)
Ein Metallunternehmen in Wickede wurde in der Nacht zum Mittwoch (19. August) Opfer eines Einbruchs.
Um 0:15 Uhr wurde der Alarm des Unternehmens in der Straße “Westerhaar” ausgelöst. Die alarmierten Polizeibeamten umstellten das Gebäude unmittelbar nach ihrer Ankunft und durchsuchten es anschließend mit Hilfe eines Diensthundes. Es wurden keine Personen darin gefunden.
Der oder die bisher unbekannten Täter hatten sich nach bisherigen Erkenntnissen durch die Verglasung eines Rolltors Zutritt zum Gebäude verschafft. Ob etwas gestohlen wurde, wird Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen sein.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02922/91000 an die Polizeiwache in Werl zu wenden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Trotz einer Zunahme der Anzahl gelöster Fälle von 3.385 auf 3.616 blieb die Anzahl der Verdächtigen mit 2.789 im Jahr 2022 und 3.069 im Jahr 2023 relativ stabil. Interessanterweise stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 an. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was Nordrhein-Westfalen nahe kommt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten gemeldeten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








