Ein Unfall auf der Autobahn 61 zwischen Rheydt und Wickrath forderte vier Verletzte. Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz, um die Betroffenen notfallmedizinisch zu versorgen.
Wickrath: Verletzte nach Autobahnunfall

Mönchengladbach-BAB 61, 29.11.2025, 15:00 Uhr, FR Koblenz (ost)
Früh am Nachmittag meldete die Leitstelle der Feuerwehr einen Unfall auf der Autobahn 61 zwischen den Anschlussstellen Rheydt und Wickrath durch einen automatischen Notruf (E-Call). Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Grevenbroich vor Ort. Die Kräfte aus Grevenbroich hatten bereits erste Maßnahmen ergriffen und informierten die Einsatzkräfte ausführlich über die Situation. Insgesamt waren vier Fahrzeuge am Unfall beteiligt und vier Personen wurden verletzt. Der Rettungsdienst versorgte sofort alle Personen medizinisch. Eine Person musste vorsichtig aus ihrem Fahrzeug befreit werden, war jedoch nicht eingeklemmt. Hierfür setzten die Einsatzkräfte hydraulisches Rettungsgerät ein. Anschließend transportierten vier Rettungswagen die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Während der Feuerwehreinsätze war die Autobahn 61 in Richtung Koblenz vollständig gesperrt, was zu einem Rückstau führte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), vier Rettungswagen, davon einer aus dem Rhein-Kreis-Neuss, zwei Notärzte, einer davon aus Grevenbroich, sowie der Führungsdienst der Feuerwehr.
Leiter des Einsatzes: Brandamtsrat Yannic Linnemann
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








