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Willich: Abbiegeunfall in Kempen

Eine Frau wurde bei einem Abbiegeunfall auf dem Kempener Außenring leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer nahm der Autofahrerin die Vorfahrt, wodurch es zur Kollision kam.

Foto: unsplash

Kempen (ost)

Am Dienstagmorgen wurde eine Autofahrerin auf dem Kempener Außenring leicht verletzt.

Ein 25-jähriger Mann aus Marienheide fuhr mit seinem Lastwagen auf der B509, dem Kempener Außenring. Er kam von St. Hubert und war in Richtung Grefrath unterwegs. An der Kreuzung mit der St. Töniser Straße wollte er links nach St. Tönis abbiegen.

Die 50-jährige Frau aus Willich fuhr in entgegengesetzter Richtung auf dem Außenring und wollte die Kreuzung in Richtung St. Hubert überqueren.

Nach den bisherigen Ermittlungen hat der Lastwagenfahrer den PKW zu spät bemerkt und der Frau die Vorfahrt genommen. Die Willicherin wurde zur Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Kreuzungsbereich war für die Unfallaufnahme etwas mehr als eine Stunde lang gesperrt. /hei (266)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 13.559, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 3.764 aus, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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