Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Bielefeld. Täter flüchten mit Beute in unbekannte Richtung. Hinweise an Kriminalkommissariat 13.
Windelsbleiche: Einbrecher stehlen Goldschmuck

Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Windelsbleiche – Am Samstag, den 14.02.2026, wurde Goldschmuck von Einbrechern aus einem Haus in der Klashofsiedlung gestohlen. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Nach den vorliegenden Informationen drangen die Täter zwischen 16:15 Uhr und 19:15 Uhr durch die Terrassentür in das Gebäude ein. Sie durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und entwendeten Goldschmuck. Anschließend flohen die Einbrecher in unbekannte Richtung mit ihrer Beute.
Personen, die Hinweise zur Tat oder verdächtigen Personen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 wurden 1.451 nicht-deutsche Verdächtige erfasst, im Vergleich zu 1.196 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs der Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland hinter Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








