In der Nacht vom 29.07.2026 auf den 30.07.2026 kam es zu einem Einbruch in Winterberg-Altenfeld. Bargeld und Kreditkarten wurden entwendet.
Winterberg: Einbruch in Büroräumlichkeiten

Winterberg (ost)
In der Nacht vom 29.07.2026 auf den 30.07.2026 zwischen 23:00 und 05:20 Uhr ereignete sich ein Einbruch in die Büros eines Wohnhauses im Eichenweg in Winterberg-Altenfeld. Spuren von Einbruchswerkzeug wurden an einem Fenster im Erdgeschoss entdeckt. Das Büro wurde durchsucht. Andere Teile des Gebäudes wurden von den Tätern anscheinend nicht durchsucht. Bargeld und Kreditkarten wurden gestohlen.
Um 29.07. gegen 23:00 Uhr hörte eine weitere Bewohnerin des Eichenwegs Geräusche in ihrer Garage. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie zwei Personen dort. Kurz darauf gingen die unbekannten Verdächtigen zu Fuß in unbekannte Richtung. Es wurde nichts aus der Garage gestohlen.
Die unbekannten Verdächtigen wurden wie folgt beschrieben: Person 1:
Person 2:
Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen gibt.
Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/9020-3611 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2.789 Personen etwas niedriger als im Jahr 2023 mit 3.069 Personen. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 im Jahr 2022 auf 2.614 im Jahr 2023, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen relativ konstant blieb. Auffällig ist auch, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2023 – 27.061 – liegt Nordrhein-Westfalen also noch unter dem Durchschnitt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








