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Winterberg: Einbruch in Hotel

In Winterberg scheiterte ein Einbruchsversuch in ein Hotel. Der Täter versuchte erfolglos die Bürotür gewaltsam zu öffnen und flüchtete ohne Beute.

Foto: Depositphotos

Winterberg (ost)

In Winterberg ereignete sich in der Nacht zum Montag ein versuchter Einbruch in ein Hotel.

Nach derzeitigem Kenntnisstand versuchte ein bisher unbekannter Täter am 11.05.2026 gegen 02:56 Uhr, gewaltsam die verschlossene Bürotür eines Hotels in der Straße „Auf der Wallme“ zu öffnen. Möglicherweise benutzte der Täter ein Hebelwerkzeug, wie zum Beispiel einen Ziegenfuß. Trotzdem hielt die Tür den Aufbruchsversuchen stand.

Ersten Ermittlungen zufolge gelangte der Täter wahrscheinlich zuvor über eine Terrassentür in das Hotel. Ohne Beute floh die Person dann in eine unbekannte Richtung.

Ein vorhandenes Video zeigt zur Tatzeit eine schlanke, dunkel gekleidete Person mit Baseballkappe und Rucksack im Bereich der Rezeption.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Hinweise werden von der Polizeiwache Winterberg unter der Telefonnummer 02981 / 90200 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordfälle in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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