Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Wipperfürth: Einbruch in Einfamilienhaus

Einbrecher drangen gewaltsam in Haus ein und durchwühlten Schubladen, entkamen unerkannt. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Wipperfürth (ost)

Ein Einbruch ereignete sich zwischen Samstag und Sonntag (11. / 12. Mai) in einem Einfamilienhaus in der Straße „Im Siebenborn“. Die Täter drangen gewaltsam durch die Terassentür in das Haus ein. Anschließend durchsuchten sie alle Schubladen und konnten unerkannt entkommen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Bitte melden Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge an die zentrale Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Rufnummer 02261 81990.

Kontakt:

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1212
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2021 und 2022 deutlich an. Im Jahr 2021 wurden 18576 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 23528 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg die Anzahl der Verdächtigen nur leicht an, von 2676 im Jahr 2021 auf 2789 im Jahr 2022. Besonders besorgniserregend ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1070 im Jahr 2021 auf 1196 im Jahr 2022 anstieg. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die die höchste Anzahl an Einbruchsfällen verzeichneten, ist Nordrhein-Westfalen mit 23528 Fällen im Jahr 2022 besonders betroffen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 18.576 23.528
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.199 3.385
Anzahl der Verdächtigen 2.676 2.789
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.228 2.344
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 448 445
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.070 1.196

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24