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Witten: Unklare Situation an Bahnstrecke

Feuerwehr und Rettungshundestaffel im Einsatz zur Klärung der Lage.

"Sir Henry" Rettungshund
Foto: Presseportal.de

Witten (ost)

Witten, 16.09.2026 – Gegen 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Witten zu einem unklaren Vorfall an der Bahnstrecke zwischen Hagen und Dortmund im Bereich der Wetterstraße gerufen. Ersten Berichten zufolge war es unklar, ob es zu einem Zwischenfall zwischen einem Personenzug und einem Fußgänger gekommen war. Aus Sicherheitsgründen wurde die Bahnstrecke vorübergehend gesperrt. Die Feuerwehrkräfte überprüften daraufhin den gemeldeten Bereich entlang der Gleise. Bei der ersten Untersuchung wurde keine Person an der vermeintlichen Unfallstelle gefunden. Während des Einsatzes wurden rund 80 Fahrgäste des betroffenen Zuges sowie der Lokführer von den Einsatzkräften versorgt. Um sicherzustellen, dass sich keine verletzten oder hilfsbedürftigen Personen in der Nähe der Gleise befanden, wurden zusätzlich die Drohneneinheit der Feuerwehr Witten und die “Rettungshundestaffel für Feuerwehren NRW e.V.” aus Bochum alarmiert. Der betroffene Bereich wurde gründlich durchsucht. Glücklicherweise wurde bei der Suche keine Person gefunden. Die anfänglich vermutete Situation bestätigte sich somit nicht. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz in der Stadt durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Personals der Feuerwehrschule gewährleistet. Nach Abschluss der Suchaktion konnte der Einsatz beendet und die Bahnstrecke wieder freigegeben werden. Leiter des Einsatzes: Volker Bölte.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 ereigneten sich insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Verkehrstote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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