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Wohnungsbrand in Wuppertal-Ronsdorf

Ein Notarzt behandelte den Bewohner wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung, das Sozialamt kümmert sich um eine Unterkunft. Die übrigen Hausbewohner können zurückkehren.

Foto: Unsplash

Wuppertal (ost)

Im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf hat die Feuerwehr einen Brand in einer Wohnung gelöscht. Heute (06.11.) ging der Notruf kurz nach 12 Uhr bei den Einsatzkräften ein. Bei ihrem Eintreffen an der Lilienstraße hatten sämtliche Hausbewohnerinnen und Hausbewohner sowie zwei Hunde das Gebäude bereits verlassen. Ausgebrochen war das Feuer in der Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses. Nach wenigen Minuten hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Ein Notarzt behandelte den Bewohner, weil der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus lehnt er ab. Da seine Wohnung vorläufig nicht bewohnbar ist, kümmern sich Mitarbeitende des Sozialamts um eine Unterbringung für ihn. Einer ersten Begutachtung zufolge blieb die Substanz des Altbaus unversehrt. Nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes können die Bewohnerinnen und Bewohner der übrigen Wohnungen in ihr Zuhause zurückkehren. Für die Untersuchung der Brandursache ist die Polizei zuständig.

Quelle: Presseportal

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