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Würselen: Autoreifen zerstochen, Unbekannte beschädigen mehrere Autos in einer Nacht. Polizei sucht Zeugen.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung an insgesamt acht Autos. Täterhinweise bisher nicht vorhanden.

Foto: Depositphotos

Würselen (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag (01./02.12.2025) wurden die Reifen mehrerer Autos mutwillig beschädigt.

Am Dienstagmorgen informierte eine Zeugin die Polizei darüber, dass ein Reifen an ihrem Fahrzeug zerstochen wurde. Die hinzugezogenen Beamten entdeckten schließlich an insgesamt acht Fahrzeugen in der Waldstraße und im Johnens-Gäßchen mindestens einen beschädigten Reifen. Es liegen derzeit keine Hinweise auf die Täter vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen, es besteht wahrscheinlich ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen. Personen, die in der Tatnacht in der Nähe der Tatorte verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kripo zu melden. Während der Bürozeiten sind die Ermittler unter 0241-9577 33426 erreichbar, außerhalb nimmt die Kriminalwache alle Hinweise entgegen (0241-9577 34210). (kg)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was die Bedeutung der Situation in Nordrhein-Westfalen unterstreicht.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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