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Wuppertal: Feuerwehr löscht Brand in leerstehendem Industriegebäude

Die Einsatzkräfte hörten explosionsartige Geräusche und konnten das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand, die Polizei ermittelt die Brandursache.

Foto: Unsplash

Wuppertal (ost)

Am Nachmittag des 16.07. hat die Feuerwehr ein Feuer in einem leeren Industriegebäude im Stadtteil Barmen gelöscht. Die Einsatzkräfte, die in der Nähe einer ebenfalls leeren Villa (siehe Pressemitteilung www.presseportal.de/blaulicht/pm/115885/6315466) arbeiteten, hörten gegen 13:30 Uhr explosionsartige Geräusche und alarmierten ihre Kollegen. Als sie an der Ecke Carnaper/Hatzfelder Straße ankamen, sahen sie Rauch aus den Fenstern im zweiten Stock des Gebäudes aufsteigen. Einige Fensterscheiben waren zerbrochen und die Scherben lagen auf dem Bürgersteig. Mit Hilfe der Drehleiter und einem Fenster gelang es der Feuerwehr, Zugang zum Gebäude zu erhalten. Zu diesem Zeitpunkt brannte noch Unrat, den die Einsatzkräfte mit kleinen Geräten löschen konnten. Auch Teile der Balkenkonstruktion des Hauses waren in Brand geraten. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Nachdem das Glas aus den zerbrochenen Fenstern entfernt worden war, übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an das Ordnungsamt, das nun das Gebäude sichern wird. Neben der Berufsfeuerwehr war auch der Löschzug Dönberg der Freiwilligen Feuerwehr an dem Einsatz beteiligt. Die Brandursachenermittlung obliegt der Polizei. Während des anderthalbstündigen Einsatzes war die Carnaper Straße in Richtung Autobahn gesperrt. Bereits gestern Abend brannte Unrat in einem umgekippten Schrank im selben Gebäude.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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